Literarischer Katzenkalender
»Ich verschenke ihn jedes Jahr. Wer eine Katze im Haus hat, kommt um diesen Kalender nicht herum!«
Elke Heidenreich
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Literarischer Katzenkalender


Auf dieser Seite gibt es immer wieder neue Fragen für Rätselfans. Alle Fragen drehen sich - wie könnte es anders sein - um Katzen & Literatur.

Wer mitmachen möchte, kann seine Antworten an info@literarischer-katzenkalender.de schicken. Schauen Sie öfter mal rein, es winken attraktive Preise!

Die Frage:

„Wer weiß, ob sich hinter der Maske des Autors ... nicht einfach eine Katze verbirgt?!“ schrieb ein französischer Kritiker 1982. Das Buch wurde 1984 unter dem schlichten Titel Katzen ins Deutsche übersetzt. Das Buch ist nicht nur eine zauberhafte Liebeserklärung, nein, der Autor stellt sich gleichzeitig auch als Wissenschaftler, Forscher, Literat, Soziologe und vor allem Psychologe vor.

Die Frage für den März lautet:

Wie heißt der französische Autor?

Die Gewinner der ersten drei richtigen Lösungen erhalten ein Buch ihrer Wahl aus dem Programm von Schöffling & Co. Bitte teilen sie uns neben dem Namen des Gesuchten auch Ihre komplette Anschrift mit, damit wir Ihnen Ihren Gewinn zügig zustellen können.

Die Frage für den Februar lautete: Wie heißt der englische Dichter? Wie heißt der Autor, der in seiner Übersetzung der Frage nach den Katzennamen nachging? Und wie heißt der Zeichner der neuesten Ausgabe?

Wie immer, haben uns viele richtige Lösungen erreicht:

Der englische Dichter, der eines der schönsten Katzenbücher erdichtet hat, heißt: T.S. Eliot (Old Possums Katzenbuch), der deutsche Autor, der einen Teil davon übersetzte, war Erich Kästner; neu illustriert wurde es von Axel Scheffler

Und jetzt viel Glück beim neuen Rätsel.


Katzen-Photo des Monats

Sieger
Februar
Peter Rühmkorf – Auf Wiedersehen in Kenilworth


Peter Rühmkorf:
Auf Wiedersehen in Kenilworth